NANA MOUSKOURI


NANA MOUSKOURI: Sie ist mit über 250 Millionen verkauften Schallplatten und CDs eine der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten – dies sind ihre Memoiren!


Mit über 250 Millionen verkauften Tonträgern ist sie eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt: Nana Mouskouri steht seit fünfzig Jahren auf der Bühne und begeistert mit populären Liedern und Chansons, mit Klassik, Jazz und Swing ihre Fans weltweit. In ihrer berührenden Autobiographie blickt die beliebte Sängerin auf ihr Leben zurück, auf ihre Erfolge und Begegnungen, den oft schwierigen Spagat zwischen Bühne, Politik und Familie, auf ihre Leidenschaft zur Musik und ihr Streben nach Frieden und Glück.

»Ich war die Stimme der Sehnsucht für das deutsche Publikum«, sagt die Sängerin, deren beeindruckende Erfolgsgeschichte 1961 in Deutschland begann – mit Weiße Rosen aus Athen. Weil ihr die deutsche Ausgabe ihrer Memoiren besonders am Herzen liegt, stellt Nana Mouskouri ihren Fans das Buch auf einer umfangreichen Promoreise vor.

Erscheint am 10. November 2008

 

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Als junges Mädchen  Berlin, 1960  Paris, 1961   Griechenland, 1984 

Foto rechts: © XDR | 2.v.r.: © XDR/ Archiv Universal Music France

NANA MOUSKOURI

Nana Mouskouri, die griechische Sängerin mit der charakteristischen schwarzumrandeten Brille, ist mit über 250 Millionen verkauften Tonträgern nach Madonna die erfolgreichste Sängerin der Welt. Mehr als 300 Goldene, Platin- und Diamantene Schallplatten dokumentieren ihren jahrzehntelangen Erfolg. Seit 1958 hat sie mehr als 1550 stilistisch ganz verschiedene Titel gesungen, vor allem auf Griechisch, Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch und Italienisch.

1934 auf Kreta geboren, wächst Nana Mouskouri in Athen in bescheidenen Verhältnissen auf. Schon früh entdeckt sie ihre Liebe zur Musik und studiert am Konservatorium. Auftritten in Jazz-Clubs und Bars folgt schließlich der erste Preis beim Festival de la Chanson Héllenique. 1961 beginnt ihre große Erfolgsgeschichte in Deutschland: Weiße Rosen aus Athen ist plötzlich in aller Munde und auch ihre nächsten Singles Ich schau den weißen Wolken nach und Einmal weht der Südwind wieder landen auf Platz eins in den Charts. Bis heute steht die vielseitige Künstlerin auf der Bühne und setzt ihre Erfolge weltweit fort.

DAS BUCH

In ihrer Autobiographie lässt Nana Mouskouri den Leser an der Geschichte ihres Lebens teilhaben: Sie erzählt von ihrer schwierigen Kindheit in Athen, von ihren musikalischen Anfängen, vom Balanceakt zwischen Beruf und Liebe, von ihrer Arbeit für UNICEF.

Die Künstlerin erinnert sich an Begegnungen mit beeindruckenden Persönlichkeiten und an ihre bewegendsten Momente als Sängerin, etwa an die Aufnahmen zu Weiße Rosen aus Athen 1961 im halb zerstörten Grand Hotel Esplanade oder an ihren Auftritt an der Berliner Mauer 1981, wo sie das Lied der Freiheit singt. Einfühlsam und mit großem Respekt spricht sie von ihrer Familie und ihren Freunden.

Die Autobiographie ist ein berührendes Porträt einer leidenschaftlichen Künstlerin – angetrieben von der Liebe zur Musik und der Leidenschaft, andere mit ihrer Stimme zu verzaubern. Für die Sängerin ist die deutsche Ausgabe ihrer Memoiren eine Herzensangelegenheit, deshalb stellt sie ihren Fans das Buch auf einer umfangreichen Promoreise vor.

Das Zitat

»Dieses Konzert in Hamburg! Ich war während meiner Laufbahn nie von solch einer Gefühlswelle mitgerissen worden. Nach der Konzertabsage in Frankfurt wurde in den Medien natürlich über den Schicksalsschlag in meinem Leben berichtet (den Tod meiner Mutter), deshalb sagte ich ein paar Worte dazu, als ich auf die Bühne trat, aber sonst sollte alles wie immer sein.

Auf der Bühne erwartete mich etwas, das ich nie zuvor erlebt hatte. Das Publikum stand geschlossen auf und empfing mich mit tosendem Applaus. Ein Publikum hat seine eigene Sprache, um Gefühle auszudrücken – und mein Hamburger Publikum wählte diese Begrüßung, um mir zu zeigen, dass es auf seine ganz eigene Art meinen Schmerz teilte.

Der Applaus wollte nicht enden und ich musste weinen, obwohl ich mir so fest vorgenommen hatte, es nicht zu tun. Ich stand mitten auf der Bühne und ließ den Tränen freien Lauf. Ich kann nicht sagen, wie lange. Irgendwann merkte ich, dass sie auch weinten, dass wir zusammen weinten. Endlich fand ich die Kraft, um Ruhe zu bitten, und eine beeindruckende Stille legte sich über die Menge.

›Meine Mutter war sehr stolz darauf, dass ich Sängerin geworden bin‹, sagte ich. ›Heute Abend werde ich für sie singen, und ich danke Ihnen, dass Sie jetzt mit mir hier sind.‹« Nana Mouskouri

Die Daten